GhostWire Tokyo kehrt mit langweiligem und glanzlosem Gameplay zurück

Die E3 2019 wurde aus zwei Gründen bemerkenswert. Keanu Reeves atemberaubende Cyberpunk 2077-Enthüllung und Ikumi Nakamuras Debüt mit ihrer ersten Original-IP. Betitelt GhostWire: TokioSpieler würden nach Antworten suchen, warum Menschen verschwinden. Es war so kreativ und einzigartig, dass viele, die Bethesda zu diesem Zeitpunkt verabscheuten, bereit waren, ihm eine Chance zu geben.

Im September verschlechterte sich ihre Beziehung zu Zenimax und sie verließ ihre Position als Creative Director. Kommentare, die sie zu der Zeit machte, zeigten, dass ihre Abreise weniger einvernehmlich war als ihre öffentlichen Erklärungen. Dass der Grund für ihre Abreise in der politischen Einmischung in den Projektumfang lag, aber ohne konkrete Aussage von Nakamura selbst, ist nicht bekannt, in welchem ​​Ausmaß und zu welchem ​​Zweck diese Einmischung erfolgte. Angesichts ihrer Kommentare zu diesem Spiel, das ein lebenslanges Leidenschaftsprojekt ist, liegt es nur nahe, dass sie beabsichtigte, ein Spiel für Spieler wie sie zu entwickeln, anstatt zu versuchen, eine politische Agenda voranzutreiben oder sich daran zu halten.

Wie wir jetzt gesehen haben, woraus geworden ist GhostWireIhre Einflüsse auf die Designs des Studios haben ein klareres Bild aufgenommen.

Ähnlich The Evil Within, dessen Hauptdarsteller Nakamura war, zeigte die ursprüngliche Präsentation des Spiels eine dunkle, bedrückende Welt voller mächtiger und unbekannter Bedrohungen. Ich habe versucht, der Welt der Menschheit nur den Ruin zu bringen, als wir standhaft in ihrer Verteidigung standen. Jetzt hat das von der asiatischen Mythologie inspirierte Horrorspiel eine Neon-Techno-Punk-Ästhetik angenommen, die sein gesamtes Design durchdringt.

Die Feinde, die jegliches Gefühl von Angst oder Einschüchterung beseitigen, scheinen sich in einer Art Simulation zu befinden. Wo du sie mit langsamen, arcadeähnlichen Kämpfen besiegen wirst, die auf jeden Fall viel schneller sein sollten.

Alle Chancen, dass dieses Spiel erfolgreich sein musste, gingen eindeutig von Nakamura aus. In der Tat wird es zweifellos ein Fandom finden, aber ähnlich Das Böse in 2, es sieht aus wie ein Flop im Entstehen.

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